BobbySparks web

Album: Schizophrenia - The Yang Project
Label: Leopard
Vertrieb: Good To Go
VÖ: 22. März 2019
featuring: Roy Hargrove, Marcus Miller, Michael League, Patches Stewart, Eric Gales and Lucky Peterson
 

Es hat gedauert, um diese außergewöhnliche Sammlung unterschiedlichster Songs zu produzieren. Aber es hat sich mehr als gelohnt; zeigt sich darin doch das breite musikalische Vokabular und der schier unerschöpfliche Schaffensdrang des Keyboarders Bobby Sparks. ​Vom slammenden Funk bis zu langsamen, groovigen Soul-Balladen und Streifzügen in die Genres Straight-ahead-Jazz, Fusion, Orchester- und Weltmusik: das sehr passend betitelte Album Schizophrenia - The Yang Project vereinigt eine Vielzahl verschiedener Musikstile in sich, ohne dabei das Gesamtbild aus den Augen zu lassen. Mit an Bord auf dieser außergewöhnlichen musikalischen Reise sind eine Reihe seiner alten Freunde aus Dallas, sowie viele Stars des Genres  - etwa die Bassisten Marcus Miller, Pino Palladino, MonoNeon und Hadrien Feraud, der Trompeter Roy Hargrove, die Sänger Frank McComb und James „J. Rob” Robinson, Snarky Puppys Michael League und Jason „JT” Thomas, die Gitarristen Lucky Peterson und Eric Gales sowie die Drummer Mark Simmons, Brannen Temple und John „Li’l John” Roberts.

TobiasMeinhart web

Album: Berlin People
Label: Sunnyside Records
Vertrieb: Good To Go
VÖ: 22. März 2019
 
Der Traum vieler Jazzmusiker ist es, das Jazzleben von New York City hautnah zu erleben. Der Saxophonist Tobias Meinhart hatte den gleichen Traum und zog vor zehn Jahren aus seiner Heimat in die US-Metropole. Inzwischen hat sich der Saxophonist dort als feste Grösse etabliert und spielt regelmässig in den angesagten Clubs wie dem legendären Blue Note oder Birdland. Im multikulturellen Big Apple wurde ihm auch bewusst, dass seine deutschen Wurzeln für seine musikalische Identität von zentraler Bedeutung sind.

Für sein neues Album Berlin People wollte Meinhart die musikalische Kultur von New York City und Deutschland verbinden, indem er mit einigen der besten jungen deutschen Jazzmusikern und dem berühmten amerikanischen Jazzgitarristen Kurt Rosenwinkel eine Band formte.

HarrietTubman2 web

Album: The Terror End of Beauty
Label: Sunnyside Records
Vertrieb: Good To Go
VÖ: 15. März 2019
 

Die Mitglieder von Harriet Tubman, der Bassist Melvin Gibbs, der Gitarrist Brandon Ross und der Schlagzeuger JT Lewis beschäftigen sich seit über zwei Jahrzehnten Musik die jenseits aller Genre ist und dennoch ansteckend und überwältigend. Die jahrelange Erfahrung zwischen Jazz und Rock hat die Musiker geprägt. Der Tod von Ornette Coleman, Cecil Taylor und Ronal Shannon Jackson hat andere an die Spitze der Avantgarde treten lassen. Dazu gehört zweifelsfrei Harriet Tubman mit dem hier vorliegenden Album.

TimelessAllstars web
Album: At Onkel Pö 1982
Label: Jazzline
Vertrieb: Good To Go
VÖ: 8. März 2019
 

Von der Energie, die ewig hält

Das war natürlich zunächst mal ganz wörtlich gemeint - zeitlos, „timeless“ also, sollte die Musik dieses Ensembles sein, immer wieder wiederhörenswert unabhängig von den jeweiligen Moden des Augenblicks. Sie alle, die sich unter diesem Label versammelten, hatten in unterschiedlichsten Bands über Jahre und Jahrzehnte hin bewiesen, dass sie genau diesen „main-stream“-Sound des Jazz beherrschen: der Saxophonist Harold Land und der Posaunist Curtis Fuller sowie Bobby Hutcherson am Vibraphon, begleitet von einer Rhythmusgruppe, die immer viel mehr war als das – Cedar Walton am Klavier, der Bassist Buster Williams und mit Billy Higgins einer der herausragenden Schlagzeuger des Jazz. Das Etikett stimmte unbedingt: „All Stars“ waren das – alle Meister des jeweiligen Fachs.

LousianaRed web
Album: At Onkel Pö 1977
Label: Jazzline
Vertrieb: Good To Go
VÖ: 8. März 2019
 

Daheim in der Fremde

Nicht, dass Hannover plötzlich eine der weltweit wichtigsten Blues-Metropolen geworden wäre – aber erstaunlicherweise ließen sich seit Mitte der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts gleich zwei sehr spezielle Meister dieser Musik ausgerechnet hier nieder. Noch vor Louisiana Red, bürgerlich Iverson Minter und 1932 in Bessemer / Alabama geboren, war 1976 schon Jack Dupree hierher gezogen, der „Champion“ (weil er mal geboxt hatte – böse Zungen sagen: etwa so wie er später Klavier spielte; aber auch das stimmt nicht). Dieser kauzige Sänger (der immerzu Shakespare zitierte) war auch ein außergewöhnlicher New-Orleans-Koch, dem Soulfood und Jambalaya genau so leicht von der Hand gingen wie die krausen Shows, für die berühmt war. Der „Champion“ blieb bis zum letzten Atemzug 1992 im Hochhaus direkt am Hauptbahnhof – und die Jazz- und Blues-Gemeinde der Stadt, die zur Wahlheimat geworden war, bereitete ihm eine extrem stimmungsvolle Totenfeier am Seelhorster Friedhof, inklusive Umzug in die nächste Kneipe: „Nearer my good to thee“!

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